Allianz für Kreislaufbioökonomie
Die CBA wurde von Seiner Majestät König Karl III. gegründet, um den Übergang zu einer zirkulären Bioökonomie zu beschleunigen, die klimaneutral und inklusiv ist und im Einklang mit der Natur gedeiht.
Leitbild
Ziel des CBA ist es, die Natur in den Mittelpunkt der Wirtschaft zu stellen, indem ein zirkulärer bioökonomischer Rahmen angewendet wird, der erneuerbares Naturkapital nutzt, um Land, Lebensmittel, Gesundheit, Industriesysteme und Städte ganzheitlich zu verändern und zu verwalten.
Arbeitsumfang
Die Aktivitäten der CBA zielen darauf ab, das Bewusstsein zu schärfen, Maßnahmen für eine zirkuläre Bioökonomie anzuregen und transformative Auswirkungen zu erzielen, indem sie:
Weiterentwicklung und Wissensaustausch: Skalierung des Lernens auf Maßnahmen durch Unterstützung von Forschung, Kommunikation und Kapazitätsaufbau durch führende Experten, strenge wissenschaftliche Rahmenbedingungen und Daten sowie integrative Programme.
Verbinden und Erleichtern: Einbeziehung von Investoren, um die zirkuläre Bioökonomie von der Nische zur Norm zu machen, Entwicklung gezielter globaler bis lokaler Partnerschaften, um die globalen Bemühungen durch ein vielfältiges Netzwerk führender Wissenschaftler, Pionierunternehmen, indigener Gemeinschaften, Kampagnenorganisationen und öffentlicher Institutionen unter der Führung von König Karl III. voranzutreiben.
Aktivierung und Demonstration des transformativen Potenzials der Landschaftsrestaurierung und zirkulärer Wertschöpfungsketten der Bioökonomie durch ein globales Netzwerk von Living Labs, die Wissenschaft, Technologie und indigenes Wissen verbinden.
Living Labs
Die Living Labs der CBA sind Teil der von EFI geleiteten Initiative, die von 2020 bis September 2023 lief. Die neue CBA-Wohltätigkeitsorganisation plant derzeit neue Living Labs für 2024. Anhand eines Landschaftsrestaurierungsprojekts als Ausgangspunkt möchte jedes Living Lab zeigen, dass Investitionen in die Natur und die Stärkung lokaler und indigener Gemeinschaften die Entwicklung zirkulärer bioökonomischer Wertschöpfungsketten katalysieren und gleichzeitig die Artenvielfalt und die Lebensgrundlagen vor Ort wiederherstellen sowie regenerative Landschaften und widerstandsfähige Gemeinschaften schaffen können.
Living Labs basiert auf öffentlich-privaten Partnerschaften und zielt darauf ab, lokale Gemeinschaften in den Mittelpunkt zu stellen, Menschen in einem konkreten territorialen Kontext zu stärken, ihr traditionelles Wissen zu integrieren und von neuer Forschung und Innovation zu profitieren.


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