Landwirtschaft in Aktion: Highlights der SAN-Mitglieder aus der Woche vom 21. Juli 2025 š¾
- Kommunikation

- Jul 29, 2025
- 3 Minuten Lesezeit
Weltweit setzen sich die Mitgliedsorganisationen von SAN weiterhin für nachhaltige Landwirtschaft ein ā durch innovative AnsƤtze, Bildungsarbeit und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Hier ein Ćberblick darüber, wie unsere Netzwerkmitglieder diese Woche die Mission von SAN vorangebracht haben ā mit konkreten MaĆnahmen für Klimaresilienz, Ćkosystemwiederherstellung und die StƤrkung der Landwirte.
š± Klimaschonende Landwirtschaft & Integrierter Pflanzenschutz
CABISie hoben den Wert des integrierten Pflanzenschutzes (IPM) hervor, der biologische, chemische und kulturelle Methoden kombiniert, um gesunde Nutzpflanzen zu züchten und gleichzeitig die AbhƤngigkeit von Pestiziden zu verringern. Sie betonten auĆerdem die AnfƤlligkeit der weltweiten Bananenproduktion für SchƤdlinge und Krankheiten und unterstrichen damit die Dringlichkeit eines nachhaltigen Pflanzenschutzes. praktischer Leitfaden zu SchƤdlingen in dieser Kulturpflanze.
CORAFSie setzten ihre einflussreiche Arbeit in West- und Zentralafrika fort und stellten naturbasierte Innovationen und Agrarƶkologie durch strategische Workshops und regionale Partnerschaften in den Vordergrund. Besonders hervorzuheben ist die groĆe Konferenz in Cotonou zur Validierung des regionalen Programms für klimaschonende Landwirtschaft (PRAIC-AO). Sie nahmen an einem regionalen Workshop zu landwirtschaftlichen SchƤdlingen und Krankheiten teil und leiteten ein RADiUS-Konsortiumstraining in Dakar, um das Finanz- und Wissensmanagement für agrarƶkologische Transformationen zu verbessern.

𧵠Rückverfolgbarkeit und Regeneration
CottonConnectCottonConnect prƤsentierte diese Woche mehrere Nachhaltigkeitsinitiativen. Durch die Programme REEL Cotton und REEL Regenerative erhalten Landwirte Zugang zu klimafreundlichen Aussaatkalendern, biologischen Betriebsmitteln und wassersparenden Anbaumethoden. CottonConnect beteiligte sich auĆerdem an der WTiN Innovate-Konferenz, setzte sich für nachhaltige Lieferketten ein und veranstaltete ein Forum zum Thema āWirtschaft bekƤmpft Armutā und branchenübergreifende Zusammenarbeit.
Von der Natur bevorzugthat ein neues Instrument zur Unterstützung der Einhaltung der EU-Entwaldungsverordnung in Form vonf ein Schulungsdokument zum Verständnis der Rolle von Bevollmächtigten.
š Von der Imkerei zur BiodiversitƤt
PELUM UgandaSie absolvierten eine ereignisreiche Aktionswoche mit vielfƤltigen Projekten, von der Schulung von Gemeinden zur Entwicklung von Imkereibetrieben über die Kartierung lokaler Ressourcen bis hin zu Schulungen für Landwirte mithilfe von Videos des Wissenszentrums für ƶkologischen Landbau. AuĆerdem nahmen sie am ersten Treffen afrikanischer Kƶche teil und warben für die Landwirtschaftspreise, die Innovationen in der ugandischen Landwirtschaft auszeichnen.

šæ StƤrkung der lokalen BiodiversitƤt und Landschaften
Natura Foundation KolumbienSanta Marta feierte sein 500-jƤhriges Bestehen mit einer ƶffentlichen Agenda, die sich auf BiodiversitƤt, Kultur und den Erhalt der Gemeinschaft konzentrierte und die Rolle der Zivilgesellschaft beim Schutz des Naturerbes hervorhob.

Globale NaturstiftungSie setzte ihr langjähriges Engagement für Umwelterziehung mit gut besuchten Sommerworkshops im Espai Natura in Torreblanca fort und beteiligte Familien an der Erhaltung der lokalen Artenvielfalt.
š½ ErnƤhrungssouverƤnitƤt und traditionelle Nutzpflanzen
WO PeruSie fƶrderten die BodenbiodiversitƤt und setzten sich für den Ausbau des Anbaus von violettem Mais in der peruanischen Yungas-Zone ein, einer Nutzpflanze mit sowohl NƤhrwert als auch medizinischem Nutzen. Zudem warnten sie vor der Pestizidbelastung der Lebensmittelversorgung in Lima und brachten diese mit Gesundheitsrisiken für die Verbraucher in Verbindung ā eine Mahnung, dass eine umfassende Ćberwachung und agrarƶkologische Alternativen notwendig sind.
š Weltweite Stimme zum Welterschƶpfungstag
Regenwald-AllianzDen Welterschƶpfungstag begingen sie mit einem Aufruf zur Transformation der ErnƤhrungssysteme āein Bauer, eine Gemeinde nach der anderenā. Ihre Botschaft unterstrich die Dringlichkeit des Ćbergangs zu nachhaltiger Produktion, um innerhalb der planetaren Grenzen zu bleiben.
š Fazit: Ein Netzwerk, das sich gemeinsam bewegt
Von Afrika bis Lateinamerika verknüpfen die Mitglieder von SAN lokale Innovationen mit globalem Engagement, um Ćkosysteme zu regenerieren, Landwirte zu stƤrken und ErnƤhrungssysteme zu schützen. Diese Aktualisierungen spiegeln die SƤulen des strategischen Plans von SAN wider: Klimaschutz, Ćkosystemleistungen, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit.
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