Project Highlights
Funders
Defra, Globales Zentrum für Biodiversität für das Klima
Partners
Die Initiative wurde vom SAN-Sekretariat geleitet, das gemeinsam mit der Fundación Natura, dem Interamerikanischen Institut für Landwirtschaftszusammenarbeit (IICA) und der Allianz von Bioversity International – CIAT – zusammenarbeitete und Gemeinschaftsbeteiligung, technisches Fachwissen und regionale Netzwerke kombinierte, um gemeinsam eine dauerhafte, gemeinschaftsgetriebene territoriale Agenda zu schaffen.
Implementation dates
Mai 2022
-
März 2023
Commodities
Kaffee
Beneficiaries
Kaffeeproduzierende Familien und Jugendliche/Frauen in vier Dörfern (Qualifikationen, Lebensgrundlagen); lokale Landwirtvereine und Gemeindebehörden in Planadas (CTA- und PES-Rahmen); und regionale Ökosysteme (naturbasierte Lösungen für Wiederherstellung und Resilienz).
About the project
In Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Partnern versammelte SAN Gemeinschaftsvertreter in vier Dörfern einer postkonfliktreichen Kaffeeregion, um gemeinsam eine gemeinsame territoriale Agenda zu entwickeln – eine langfristige Entwicklungsvision, die von Grund auf aufgebaut wurde. Gemeinsam kartierten sie Gemeinschaftsressourcen und entwickelten naturbasierte Lösungen, die Ökosystemdienstleistungen stärken und nachhaltige Lebensgrundlagen für Kaffeeproduzierende Familien eröffnen.
Outcomes
SAN und Partner entwickelten gemeinsam eine gemeinsame territoriale Agenda für eine Kaffeeregion nach Konflikten, die ein vollständiges Werkzeugset für gemeinschaftlich geführtes Handeln bereitstellte: einen methodischen Rahmen der CTA; Berichte über die Kaffeewertschöpfungskette/Bio-Business, Jugend und Geschlecht, GIS und eine Situationsanalyse; sowie einen Referenzrahmen zur Einführung eines Payment for Environmental Services-Programms in Planadas. Mit anerkennender Untersuchung, dem Community Capitals Framework, Stakeholder-Mapping, Fokusgruppen und GIS identifizierte das Team umsetzbare Strategien zur Stärkung der Fähigkeiten und Führung von Jugendlichen, zum Schutz von Ökosystemen durch Anreize, zur Adressierung psychosozialer Bedürfnisse, zur Beschleunigung der Einführung von Technologien auf dem Bauernhof und zur Verbesserung der Infrastruktur für Marktzugang – zur Förderung von Klimaschutz, Biodiversität und widerstandsfähigen Lebensgrundlagen durch lokal geführte Landschaftsverwaltung.

