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Methodik zur Erkennung von Risiken bei Zwangsarbeit

Vollendet

Entwicklung einer Methodik, um Zwangsarbeit effektiver zu erkennen und zu beheben, indem man risikoreichere Orte mit besseren Daten anspricht.

Guatemala
Indien
Kenia
Orange Chrysanthemums

Projekthöhepunkte

Geldgeber

ISEAL Innovationsfonds

Partner-Angebote

UTZ, Ergon Associates und SAN Technical Partner-Angebote IMO Indien, Africert und FIIT.

Implementierungsdaten

November 2017
-
Oktober 2018

Rohstoffe

Nicht auf Pflanzen fokussiert

Begünstigte

Standardisierungssysteme und Zertifizierungssysteme (stärkeres Erkennungs-/Sanierungshandbuch); Beschaffung von Unternehmen und Prüfern (gezielte Risikobewertungen); und betroffene Arbeiter (wirksamere, opferzentrierte Reaktionen).

Über das Projekt

Zwangsarbeit in der Landwirtschaft blieb oft verborgen, und reine Prüfungsansätze konnten sie nur schwer erkennen. In Partner-Angebotechaft mit UTZ entwickelte SAN eine Methodik, die bestehendes Wissen und neue Daten besser nutzt, um risikoreichere Standorte zu erreichen und die Bewertung sowie Erkennung in allen Lieferketten zu verbessern. Das Projekt sammelte zudem anfängliche, lokal angemessene, opferzentrierte Überlegungen zur Behebung, um Standardisierungssystemen und Organisationen zu helfen, ihre Rolle bei der effektiven Reaktion auf Zwangsarbeit zu verstehen.

Ergebnisse

Langfristig verbesserte das Projekt, wie Lieferketten Verwundbarkeit bewerteten und Zwangsarbeit aufdeckten. Durch die Ausstattung von Standardisierungssystemen und anderen Organisationen mit einer praxisnahen Methodik – und deren Unterstützung – führte die Arbeit zu einer effektiveren, gezielteren Identifikation von Risiken und Fällen in der landwirtschaftlichen Versorgung.

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