Projekthöhepunkte
Geldgeber
Tinker Foundation
Partner-Angebote
Unter der Leitung des SAN-Sekretariats mit der Fundación Natura begründet diese Initiative Überwachung und Sicherheit bei den Menschen, die die Landschaft bewohnen und bewirtschaften – in Kombination mit der technischen Strenge von SAN und lokaler Partner-Angebotechaft, um ein System zu schaffen, auf das sich Gemeinschaften und Agrarunternehmen verlassen können.
Implementierungsdaten
Juli 2023
-
Dezember 2024
Rohstoffe
Kaffee
Begünstigte
Landwirteverbände und Kleinbauern (lokal geführte Überwachung, bessere Praktiken), Agribusiness-Käufer/Compliance-Teams (stärkere Due Diligence, glaubwürdige Forderungen), lokale Behörden (Landschaftsdaten für Programme) und Gemeinschaftsnetzwerke (größere Resilienz und Inklusion).
Über das Projekt
Diese Initiative baut ein gemeinschaftsbasiertes Überwachungs- und Kontrollsystem auf, das für ländliche Gemeinden und die Agrarunternehmen, die regenerative Landwirtschaft unterstützen, funktioniert. Es reagiert auf zunehmende Belastungen – Abholzung, Bodendegradation, Ausbeutung von Arbeitern, strengere Vorschriften und steigende Verbrauchererwartungen – indem es über traditionelle, von oben gesteuerte freiwillige Standards hinausgeht, die oft die Zertifizierungskosten auf Kleinbauern abwälzen. Stattdessen setzt sie sich für inklusive, lokal geführte Überwachung ein, die benachteiligte Landwirte sinnvoll einbindet und sicherstellt, dass Nachhaltigkeitsvorteile – und Verantwortlichkeiten – gerechter über die gesamte Lieferkette verteilt werden.
Ergebnisse
Indem Daten in die Hände von Landwirtschaften gelegt wurden, verwandelte das Community-Based Monitoring & Assurance System (CMAS) von SAN die Landschaftsverwaltung in einen lokal geführten, evidenzbasierten Prozess. Gemeinschaften verfolgen und teilen nun Leistungen in großem Maßstab, Unternehmen können stärkere Due Diligence durchführen und glaubwürdige Behauptungen aufstellen, und lokale Netzwerke verankern langfristige Widerstandsfähigkeit. Das kolumbianische Pilotprojekt übertraf alle Adoptionsziele – es betrachtete 303 Landwirte (im Vergleich zu 80 geplanten) in 69 Dörfern (im Vergleich zu 4), vier Verbänden (im Vergleich zu 3) und 2.540 Hektar (gegenüber 240) sowie acht ausgebildete Gemeindebeobachter (im Vergleich zu 4). Wo die Höfe zwei oder mehr Besuche erhielten, verbesserten 88 % ihre Praktiken. Da Verbände wie ASOPEP und ASOVIGA die Nutzung von CMAS erfordern – und das Interesse aus dem kommunalen Programm "Glyphosate-Free Planadas" – erweist sich das System sowohl als praktisch für die Agrarindustrie als auch als stärkend für die Gemeinden.

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