SAN und wichtige Partner starten die gemeinschaftlich getragene Landschaftsinitiative TerraViva
- Kommunikation

- 30. Juli 2022
- 1 Minute Lesezeit
Updated: 25. Dezember 2022
Dank eines Konsortiums wichtiger Partner und der finanziellen Unterstützung des britischen Ministeriums für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten hat SAN die erste Pilotphase seines Vorzeigeprojekts TerraViva in Kolumbien gestartet.
Ab August 2022 wird TerraViva for Nature and People eine Einführungsphase durchführen, in der das Konzept zur Entwicklung einer nachhaltigen Landschaftsmanagementagenda in einer ländlichen Gemeinde in Kolumbien, dem weltweit führenden Produzenten von gewaschenem Arabica-Kaffee, getestet werden soll.

Was zeichnet TerraViva aus?
Im Gegensatz zu anderen landschaftsorientierten Ansätzen erkennt TerraViva die lokalen Kapazitäten und eine starke Governance-Basis als wichtige Ressourcen an, mit denen man arbeiten und ein effektives Gebietsmanagement erreichen kann.
Der gemeinschaftsorientierte Ansatz zielt darauf ab, aus der Perspektive lokaler Akteure eine gemeinsame Vision und ein gemeinsames Ziel zu schaffen, um so kollektive Lösungen zu entwickeln, die soziale, wirtschaftliche und ökologische Ziele in Einklang bringen.
TerraViva stützt sich auf eine starke Governance und eine Multi-Stakeholder-Plattform. Das Engagement von Gemeinden, zivilgesellschaftlichen Organisationen, dem Privatsektor, Investoren und lokalen Regierungen ermöglicht die Akzeptanz systemischer Maßnahmen, die Nachhaltigkeit in ganzen Regionen und nicht nur auf einzelnen Höfen verankern.
Durch TerraViva werden Geschäftsmodelle entwickelt, die die Ökosystemleistungen und deren Ertragspotenzial für ländliche Gemeinden berücksichtigen und so einen nachhaltigen Wert schaffen, der weit über die Laufzeit des Projekts hinausgeht.
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