🌱 SAN-Mitglieder im Einsatz: Woche vom 25. Juli bis 1. August 2025
- Kommunikation

- 5. August 2025
- 3 Minuten Lesezeit
The past week has brought a wave of initiatives from SAN members across the globe. From participatory climate monitoring in Colombia to agroecological planning in Uganda and bold rice innovations in West Africa, our network continues to champion sustainable agriculture through collective action. Here's a look at some of the most impactful stories from the SAN community.
🔬 Wissenschaft präsentieren und Jugendliche einbeziehen
CABIDie Organisation setzt ihre dynamische Öffentlichkeitsarbeit mit praxisorientierter Aufklärung und Sensibilisierung für invasive Arten fort. In Großbritannien hat ihr Team junge Menschen dazu angeleitet, Nützlinge wie Rüsselkäfer zu entdecken, die gegen aquatische Eindringlinge wie beispielsweise … eingesetzt werden. AzollaUnd Schwimmender WassernabelCABI sensibilisierte auch für die zerstörerischen Auswirkungen von Goldene Apfelschnecken, eine invasive Art, die Ökosysteme und Nutzpflanzen in ganz Asien und Afrika bedroht.

🌾 Resilienter Reis und regionale Agrarökologie – Führungsrolle
CORAFhat diese Woche mehrere bedeutende Fortschritte bei der Bewältigung klimabedingter Herausforderungen in West- und Zentralafrika erzielt.
Die Organisation verfolgt eine ambitionierte Strategie zur Revitalisierung der Reisproduktion. Dazu kombiniert sie Hybridreissorten für den Bewässerungsanbau mit dem System der Reisintensivierung (SRI), einer Methode, die die Erträge steigert und gleichzeitig Wasser und Betriebsmittel spart. Wenn Sie Französisch sprechen, schauen Sie sich Folgendes an: dieses Video Präsentation der Demonstrationsflächen im Senegal.

CORAF investiert auch in Agrarökologie. Stärkung der Kapazitäten der RADiUS-Konsortiumsmitglieder um nachhaltige Landwirtschaftsprojekte in der gesamten Region effektiv umzusetzen, und Umsetzung eines integrierten Schädlingsmanagements Strategien zur Bekämpfung Chassiden, ein bedeutender Schädling, der die Ernten in Burkina Faso beeinträchtigt.
🌿 Baumwolle neu gedacht für die Regeneration
Die Allianz für Kreislaufbioökonomie, in Zusammenarbeit mit EFI, Pretaterra und CREA, veröffentlichten Veröffentlichung Hervorhebung, wie regenerative, auf Agroforstwirtschaft basierende Baumwollsysteme mediterrane Landschaften wiederherstellen und gleichzeitig die Lebensgrundlagen der ländlichen Bevölkerung unterstützen könnten.
Cotton Connectbeteiligte sich an der Diskussion über Resilienz, wobei der Schwerpunkt auf intelligentem Schädlingsmanagement für gesündere Baumwolle in empfindlichen Wachstumsphasen, den Auswirkungen des Klimawandels auf die Anbausaison 2025 und klimaresilienten Wasserstrategien lag.
🌎 Lokales Monitoring und globale Biodiversität in der Praxis
Natura Foundation Kolumbienlieferte ein überzeugendes Plädoyer für Bürgerwissenschaft und partizipativer Klimaschutz. Durch Treffen mit lokalen Beobachtern in Santander verdeutlichte die Organisation, wie Daten auf Betriebsebene zu besseren Entscheidungen beitragen können. Außerdem veranstalteten sie eine Auftaktveranstaltung für departementale Klimawandelszenarien.
☘️ Rechte der Natur und regenerative Zukunftsperspektiven in Ecuador
Pachamama-StiftungSie feierten zwei Gerichtssiege, die den verfassungsrechtlichen Schutz von Ökosystemen bekräftigten und zeigten, wie rechtliche Rahmenbedingungen genutzt werden können, um die ureigenen Rechte von Flüssen und Wäldern zu wahren. In einer eindrucksvollen Botschaft, die auf Pachamama-TagDie Pachamama-Stiftung erinnerte ihre Anhänger daran, dass „Mutter Erde muss nicht gerettet werden – sie muss respektiert werden.“Die Stiftung unterstrich die Bedeutung der Wiederherstellung des Einklangs mit der Natur durch indigenes Wissen, Solidarität und die Wiederannäherung an die Kultur. Zum Ende des Julis hob die Stiftung außerdem hervor, dass über 200 Unternehmerinnen und Unternehmer spezielle Schulungen zur Stärkung ihrer ökologischen Unternehmen erhalten haben.

🌱Boden, Saatgut und Souveränität in Peru
WO Perumarkiert Pachamama-Tagmit Botschaften, die die Erde als Quelle der Ernährungssouveränität würdigen. Weitere Höhepunkte waren ein Kompostworkshop mit Lehrervon Foncodes im zentralen Dschungel und Diskussionen in ihren sozialen Medien, in denen sie vor der Ausweitung des unregulierten Avocadoanbaus warnen und sich für eine Regulierung einsetzen. Sprühnebel.

🌎 Eine globale Bewegung
Die Berichte dieser Woche spiegeln die Bandbreite des globalen Wirkungsnetzwerks von SAN wider – von technischer Innovation bis hin zu indigenen Rechten, von klimafreundlichen Lösungen bis hin zur Biodiversität. Mit Blick auf das Jahr 2030 stehen diese Bemühungen in direktem Einklang mit den strategischen Zielen von SAN: die Förderung naturbasierter Lösungen, die Stärkung von Gemeinschaften und die Herbeiführung eines systemischen Wandels in der Landwirtschaft.




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